775 JAHRE BERLIN - 7 - DAS KULTURELLE PROFIL, Schloßplatz, 10178 Berlin - Mitte (2012)
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H.-P. Zeinert H.-P. Zeinert
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Album: BERLIN: NEUE UND ALTE MITTE

775 JAHRE BERLIN - 7 - DAS KULTURELLE PROFIL - BERLIN: NEUE UND ALTE MITTE

Schloßplatz (10178 Mitte)


Berlin im Maßstab 1: 775 am Schlossplatz 1 der alten und neuen Mitte - allen Besuchern zu Füßen! Mehr als 150 Kulturregionen der Stadt aus Geschichte, Kunst und Wissenschaft wurden auf dem begehbaren Stadtplan, aus Künstlerhand geschaffen, bunt markiert. Sie repräsentieren punktuell das "geistige Berlin" im Wandel der Zeitläufte der 775 Jahre alten Stadt am Vorabend des Wiederaufbaus seines Berliner Stadtschlosses. Die Aktion. WOCHENSCHRIFT FÜR POLITIK, LITERATUR, KUNST VJ11.JAHR.HERAUSGEGEBEN VON FRANZ PFEMFERT NR ^ SONDERHEFT „BUNT". INHALT: ST. KUBICKI: HOLZSCHNITT (TITELBLATT) / ST. KUBICKI: ANMER-kung / Adam Bederski: Der Welt; Flucht; Moralische Groteske (aus dem Polnischen übertragen von St. Kubicki) Jan Wroniecki: Hl. Franziskus (Zeichnung) • Wladyslaw Skotarek: Holzschnitt / August Graf Zamoyski: Aktzeichnung St. Kubicki: Der Gefangene / Novina: Der Gast (vom Autor verdeutscht) / Margarete Kubicka: Zwei Gedichte / Jer?y Huievcicz: Zwei Aktstudien / Cläre Studer: An mein Kind / Otto Freundlich: Der Turm zu Babel / Bakunin an Ogarjew ' St. Kubicki: Holzschnitt / Edlef Koppen: Anruf / Stefan Szmai: Holzschnitt / Alfred Gruenwald: O dieser Stunde / Margarete Kubicka: Zwei Holzschnitte / Richard Fischer: Nichtsein-Erlösung / Alfred Günther: Rückkehr der Toten / Wilhelm Stolzenburg: Tagebuchblatt / Otto Steinicke: Vers / Carl Zuckmayer: Auftakt / Wl. Skotarek: Zeichnung / Maximilian Svara: Der Schwarmofen und die Ente / Kubicki: Selbstporträt F. P.: Ich schneide die Zeit aus; Kleiner Briefkasten , Verzeichnis zur VII. Sonderausstellung: „BUNT" Stanislaw Kubicki, Schriftsteller und Maler polnischer Abstammung, und seine Frau, die Künstlerin Margarete Schuster, sind ab 1916 wichtige Akteure der Berliner Kunstszene. In ihrem Atelier in der Herderstraße trifft sich die Berliner Avantgarde. Dort werden Kontakte zwischen Herwarth Waldens „Sturm-Galerie", der Zeitschrift „Die Aktion" und der Posener Künstlergruppe BUNT (Revolte) geknüpft. 1922 sind die Kubickis an der Gründung der Künstlergemeinschaft „Die Kommune" beteiligt und organisieren die Internationale Ausstellung revolutionärer Künstler. Nach einer Hausdurchsuchung durch die SA 1933 geht Kubicki nach Polen und wird als Kurier zwischen Warschau und Berlin für den Widerstand aktiv. 1942 wird er von der Gestapo ermordet.

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